Was ist der Unterschied zwischen Fondue chinoise & Fondue bourguignonne?
Fondue bourguignonne wurde ursprünglich nur mit zartem Rinderfilet zubereitet. Zum Garen im heißen Fett eignen sich jedoch auch Würfel aus bestem Schweine-, Kalb, Lamm- oder Geflügelfleisch, Fischfilet und Meeresfrüchte, wie auch Pilze oder Gemüse.
Verwendet werden hoch erhitzbare Pflanzenöle oder -fette. Die richtige Temperatur zum Garen beträgt 180 °C.
Damit das Fett auch während des Essens heiß genug bleibt, nie zu viel Gargut gleichzeitig in den Topf geben.
Fondue chinoise ist hingegen die leichte, kalorienarme Variante aus Asien. Es ist besonders geeignet für zartes, in dünne Scheiben geschnittenes Fleisch, Fisch oder Gemüse. Zu Röllchen geformt, in dünne Streifen oder Teile geschnitten, kann es sowohl mit Fonduegabeln oder kleinen Körbchen aus Metall zubereitet werden. Die Basisbrühe sollte passend zu den Zutaten gewählt werden – wie zartes Fleisch, Fisch, Meeresfrüchte oder Gemüse. Mit Gewürzen wie Ingwer, Sternanis, Knoblauch oder Chili kann jede Brühe verfeinert bzw. aromatisiert werden. Bei Gemüsebrühen empfiehlt es sich, auf Kohl zu verzichten. Festere Gemüsesorten wie bspw. Brokkoli oder Karotten sollten zuvor kurz blanchiert werden.