Zu Besuch beim Genussbotschafter Markus Kaiser auf dem Goldbachhof

- 25.10.2021 - 

Drei Food-Bloggerinnen haben sich selbst ein Bild gemacht von den besonderen Haltungsbedingungen von Schwarzwald Bio-Weiderind

 
Was ist das Besondere an der Marke Schwarzwald Bio-Weiderind? Was heißt es, regional, ökologisch und nachhaltig zu wirtschaften? Wieso denken die Landwirte der Erzeugergemeinschaft in Kreisläufen? Was fressen Bio-Weiderinder? Und wie wird man eigentlich Genussbotschafter?
Diese und viele weitere Fragen stellten drei bekannte Food-Bloggerinnen, die auf Initiative von Tourismus BW einen Besuch beim Goldbachhof von Markus Kaiser abgestattet haben. Einen ganzen Tag lang konnten sich Annalena & Johanna von Heyfoodsister, Carolin von Parzelle14 und Sandra von Küchenstübchen selbst ein Bild von Hof, Rinderhaltung und Vermarktung durch EDEKA Südwest machen.
 
Ihre Erlebnisse haben sie auf ihren jeweiligen Instagram-Profilen und in ihren Blogs geteilt. Begeistert waren die drei Inflluencer vor allem, mit wie viel Leidenschaft sich Markus Kaiser und seine Frau Heike für den Erhalt der Kulturlandschaft im südlichen Schwarzwald einsetzen. Seit 1988 leitet er den elterlichen Betrieb und hat ihn nach und nach auf ökologische Landwirtschaft umgestellt. 1993 gründete er mit anderen Landwirtinnen un Landwirten die Erzeugergemeinschaft Schwarzwald Bio-Weiderind. Nach der Vermarktung durch die Schmidt’s EDEKA-Märkte im Südwesten stellte 1998 EDEKA Südwest die Marke auf eine breitere Basis und bietet seither Rindfleisch der Marke Schwarzwald Bio-Weiderind in vielen EDEKA-Märkten im Südwesten an den Bedientheken an.
Von der guten Zusammenarbeit von Erzeugerbetrieben und der EDEKA konnten sich jetzt auch die drei Bloggerinnen überzeugen. Heyfoodsister: Jürgen Mäder und Markus Kaiser „verbindet inzwischen eine tiefe Freundschaft. Eine so vertrauensvolle Zusammenarbeit schweißt eben zusammen.“
Tief beeindruckt hat die drei besonders, mit wie viel Herz und Seele Markus Kaiser Landwirt ist. Parzelle14: „Wenn Markus Kaiser von ,seinen Tieren’ redet, geht sein Herz auf, seine Augen strahlen und man merkt sofort, dass dieser Bernauer liebt, was er hier jeden Tag macht. Er kann all seine Tiere auseinanderhalten, weiß genau, wo sich gerne Grüppchen bilden.“
 
Lesen Sie selbst, was die Bloggerinnen alles erlebt haben. Hier gehts zu den Blogbeiträgen von: